Eine Anlagestrategie, die sich seit 46 Jahren
nicht irrt!
25.767,03% Rendite seit Auflage - Templeton
Growth Fund
Sogar im Baissejahr 2001 hat dieser Investmentfonds
eine positive Performance von 6% erreicht. Dies ist schon ziemlich
einmalig. Der Templeton Growth brachte es in fünf Jahren auf
117 Prozent Plus – der Durchschnitt aller internationalen
Aktienfonds nur auf 67 Prozent. Auch mittelfristig glänzt der
größte Fonds, der in Deutschland zu haben ist. Plus 77
Prozent machte der zwölf Milliarden US-Dollar schwere Fonds
in den vergangenen drei Jahren. Plus sieben seit Anfang 2001. Die
Konkurrenz ist weit zurück: in drei Jahren plus 17 Prozent,
seit Anfang 2001 gar 16 Prozent Miese. Der Erfolg von Templeton
und Co hat seine Gründe. Die Manager der Siegerfonds legen
bei der Aktienauswahl großen Wert auf die Bewertungen der
Titel – ganz im Sinne Warren Buffetts. Sein wichtigstes Kriterium
bei der Aktienauswahl: Günstig müssen sie sein. „Value“,
also „Wert“, wird dieser Stil genannt.
Im Jahr 2001 machten von rund 200 internationalen
Fonds 190 ein Minus – 160 davon gleich mehr als zehn Prozent.
Die hilflosen Erklärungsversuche der Fondsmacher: „Man
kann sich dem Markttrend nicht entziehen.“ Oder: „Wir
waren immerhin ein, zwei Prozentpünktchen besser als der Index.“
Nicht gerade eine Ruhmestat.
Blöd stehen auch die Anleger da. Wohin sollen
sie mit ihrem Geld? Den Werbesprüchen glauben und viel Geld
in die Mogelpackung Garantiefonds stecken? Sicher nicht, denn die
sind „eine Beleidigung der Intelligenz der Anleger“,
wie Börsen-Altmeister André Kostolany einst feststellte.
Die Zeitschrift EURO am Sonntag hat in einem sehr
ausführlichen Artikel eine Studie wiedergegeben, in der dargelegt
wird, wie die Fondslisten durchkämmt wurden und nach Fonds
gesucht, die über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren
gut abgeschnitten haben, ohne dabei hektische Kurssprünge zu
vollführen. Denn immer dann, wenn Fonds stark schwanken, ist
die Gefahr groß, einen ungünstigen Zeitpunkt zum Einstieg
zu erwischen und gleich heftig Miese zu machen. Gefunden wurden
sieben Anlagen, die sich in ruhigem Fahrwasser gut entwickeln. Sie
müssen sich auch nicht hinter Vergleichsindizes verstecken,
haben in schlechten Börsenzeiten Bestand und fahren auch dann
Gewinne ein, wenn, im Sinne von Buffett, mühelos Geld zu verdienen
ist. Nervenschonende Dauerläufer also, für die Kostolanys
Spruch gilt: „Kaufen, vergessen und in fünf Jahren schauen,
was daraus wurde.“
Um diese Fonds zu finden, reicht es nicht, einen
Blick auf die langfristige Rendite der Fonds zu werfen. Dingfest
gemacht wurden die glorreichen Sieben anhand der Kennziffern Volatilität
und Sharpe Ratio (siehe Tabelle). Mit diesem „Werkzeug“
wird, grob gesagt, das Risiko der Fonds gemessen und das Verhältnis
von Ertrag und Risiko berechnet. Den Test bestanden haben die Klassiker
Templeton Growth und European.
Als Schnupperinformation zum Kennenlernen dieses
Klassikers finden Sie an dieser Stelle eine sehr gut aufbereitete
Broschüre über die letzten 46 Jahre der positiven Entwicklung
des Templeton
Growth Funds als PDF-Datei, die sehr lesenswert ist.
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