Neuer Wein in neuen Schläuchen!
Eine besondere Innovation im Bereich
der Bulkcarrier der Doppelhüllenbulker MS "PAROS"
!
Gut 170 Bulk Carrier sanken seit 1980 und mehr als 1300
Seeleute fanden dabei den Tod! Mehr als bei allen Tankerunglücken
im gleichen Zeitraum!
Während alle Welt sich um die Gefahren der
Tankschifffahrt sorgt, richten Experten ihren Blick längst
auf einen ganz anderen Schiffstyp: Bulk Carrier, die die Wirtschaft
mit losen Massengütern wie Erz, Kohle und Getreide versorgen,
stehen im Ruf, noch viel unsicherer als Öltanker zu sein. Sie
sind zwar keine tickenden Zeitbomben, da Schiffsuntergänge
in der Regel nicht zu großen Umweltkatastrophen führen.
Im Ernstfall werden jedoch jedesmal viele Seeleute mit in die Tiefe
gerissen. Allein zwischen 1980 und 2000 kenterten 170 Bulker. 1300
Seeleute kamen dabei um. Selbst große Schiffe von 300 Metern
Länge können innerhalb von zwei Minuten im Meer verschwinden,
wenn Wasser eindringt.
Das Thema beschäftigt die internationale Seeschifffahrtsorganisation
IMO und die Klassifikationsgesellschaften schon seit Jahren. Bereits
1998 wurden die Baubestimmungen für die Frachter verschärft.
Doch die Richtlinien ließen zu wünschen übrig. Ingenieure
und politische Entscheidungsträger haben nun Korrekturen auf
den Weg gebracht, die weiter gehen als bisher. So wie moderne Tanker
werden auch Bulk Carrier bald mit doppelter Außenhaut vom
Stapel laufen müssen. Den Termin wird die IMO in Kürze
festlegen, aber spätestens ab 2007 ist mit einer entsprechenden
Regelung zu rechnen.
Eine Konsequenz: Die Werften müssen mehr Stahl
einsetzen – die Preise für die Schiffe steigen. Ein großer
Bulker, der aktuell 38 Millionen US-Dollar kostet, wird sich laut
Werften um bis zu 1,7 Mio. US Dollar verteuern. Aber was zählt
dieser Preis schon gegen ein Menschenleben?
Bleibt die Frage, was mit den existierenden Schiffen
passiert? Heute kreuzen knapp 5600 Bulk Carrier über die Meere.
Die meisten sind längst noch nicht abgeschrieben. Sie werden
zur Nachbesserung in die Reparaturdocks gehen. Auch werden die Inspektionsprogramme
erweitert und Ladebeschränkungen verfügt. Es ist denkbar,
dass der Transport schwerer Ladung wie Erz auf alten Schiffen
verboten wird! Damit werden die Einhüllenbulker vermutlich
das gleiche Schicksal erleiden wie die Einhüllentanker!! Aus
unserer Sicht "Gott sei Dank!
Abhilfe ist in Sicht!
Das Beteiligungsangebot MS"PAROS", der
Gesellschaft für Beteiligungsvermittlung mbH (Unternehmensgruppe
DIVAG), Düsseldorf, bietet erstmals eine zukunftsweisende Alternative
zu den bisherigen Angeboten an Bulkcarriern.Das MS "PAROS"
ist deswegen eine zukunftsweisende Beteiligung, weil hier erstmals
ein Bulkcarrier auf dem deutschen Markt für Schiffsbeteiligungen
angeboten wird, der mit einer Doppelhülle ausgestattet ist!
Welche Vorteile bietet ein Doppelhüllenbulker?
Auf Grund des höheren Stahlbedarfs für
den Bau eines solchen Schiffes, der sich natürlich in den Baukosten
niederschlägt, gibt es aber eine Reihe von Faktoren, die diesen
Mehraufwand mehr als nur kompensieren. Der wichtigste Aspekt ist
natürlich die Rettung von Menschenleben, wie eingangs erwähnt,
auch wenn sich dies nicht in Rentabilität umschlägt. Die
bauartbedingten Vorteile zeigen sich erst im Schiffsbetrieb, weil
sich kürzere Entladezeiten ergeben, die sich sich natürlich
auf den Schiffsbetrieb extrem positiv auswirken. Dies möchten
wir an grafischen und bildlichen Darstellungen verdeutlichen!
Das MS "PAROS" verfügt über gans glattwandige
Laderäume mit sehr großen Ladeluken. Dies veranschaulicht
die nachfolgende Grafik:
 
Die glatten Wände der Laderäume ermöglichen
eine schnelle Reinigung und den kostengünstigen Wechsel verschiedener
Schüttgüter. Deutlich wird dies durch die nachfolgenden
Fotos aus den Innen- räumen von zwei Laderäumen, davon
einer ohne und einer mit Doppelhülle.

Der Laderaum des Einhüllenbulker bereitet
wesentlich mehr Zeitaufwand für die Reinigung als der des Doppelhüllenbulkers.
Die positive Folge: kürzere Liegezeiten, mit deutlich niedrigeren
Hafengebühren, also eine Investition , die sich langfristig
rechnet!
Wirtschaftliche und technische Daten des MS "PAROS"
- Handymax - Bulker mit 51.201 tdw, Länge 191,76 m, Breite
32,29 m, Tiefgang 12,1 m, Geschwindigkeit 14 Kn, Verbrauch 31
to Schweröl/Tag, 4 Kräne a' 30 to Hebekraft
- durch die Kräne zusätzlich einsetzbar als Multipurpose-Carrier
- Werftablieferung Januar 2003, kein Fertigstellungsrisiko
- Übernahme durch die Schiffsgesellschaft am 10.November
2003
- Bereederung durch Harren & Partner, renommierte Bereederungsgesellschaft
mit mehr als 30 Schiffen, davon rd. 1/3 Bulkcarrier
- Charterer ist die Van Ommeren/Clippergruppe für zunächst
33 - 36 Monate. Eine Gesellschaft dieser Gruppe hat das Schiff
gechartert, aber die Gruppe hat den Chartervertrag garantiert
- die Charterrate beträgt USD 9.425 bis 9.625 pro Tag, aktuelle
Abschlüsse für Schiffe dieser Klasse liegen bei USD
20.000 Pro Tag. Dies zeigt deutlich, welches Potenzial in dem
Schiff steckt!
- der Wechselkurs ist in der Investitionsphase mit USD/EUR 1,15
und in der Betriebsphase bis 2005 zum gleichen Kurs gerechnet
worden. Bis 2007 ist der Kurs mit USD/EUR 1,09 gerechnet und bis
2018 mit USD/EUR 1,03
- Wechsel zur Tonnagesteuer ist ab 2006 vorgesehen
- die anfänglichen steuerlichen Ergebnisse liegen für
die Tranche 2003 bei - 32,4%, 2004 bei -0,42% und 2005 bei -12,45%
- die anfänglichen steuerlichen Ergebnisse liegen für
die Tranche 2004 bei - 31,81% und 2005 bei 12,45%
- der betriebliche Totalgewinn ist gegeben
- die Einzahlungsraten für die Tranche 2003 sind: 45% zzgl.5%
Agio nach Annahme in 2003, 30 % am 10.6.2004 und 25 % am 10.3.2005
- die Einzahlungsraten für die Tranche 2004 sind: 15% zzgl.5%
Agio nach Annahme in 2003, 30% am 10.3.2004, 30% am 10.6.2004
und 25 % am 10.3.2005
Hier finden Sie den Hauptprospekt
als PDF-Datei!
Hier finden Sie den Zeichnungsschein Tranche
2003 als PDF - Datei
Hier finden Sie den Zeichnungsschein Tranche
2004 als PDF - Datei |