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Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

MS "PONTREMOLI"

Kapital in guter Gesellschaft

Dieser Werbeslogan der Hamburgischen Seehandlung wird ihrem neuesten Angebot, dem Containerschiff MS "PONTREMOLI" mehr als gerecht! Das MS "PONTREMOLI" ist ein Vollcontainerschiff, das eine Stellplatzkapazität von 2.646 TEU hat, ein Marktsegment, das wir deutlich bevorzugen. Dies hängt damit zusammen, dass mit zunehmender Schiffsgröße sogenannte economies of scale genutzt werden können, das bedeutet, die mit dem Einsatz eines Schiffes verbundenen Kosten werden auf eine höhere Anzahl von Containern verteilt. Dies gilt insbesondere für Kapitalkosten und operative Kosten. Diesem Grundsatz folgend haben sich die Schiffsgrößen in den letzten Jahren immer weiter gesteigert, bis hin zu dem kürzlich in Dienst gestellten 13.000-TEU-Containerschiff MS "EMMA MAERSK".

Der Einsatz solcher Container-Riesen beinhaltet eine Reihe von Problemen, die den Kosteneffekt ins Gegenteil verkehren können. Besonders deutlich hat sich diese Entwicklung schon einmal in der Vergangenheit gezeigt. In den Siebziger Jahren wurden die Neubauten für Rohöltanker immer gigantischer und endeten mit dem Bau der ULCC-Tanker, eine Bauklasse jenseits einer Tragfähigkeit von 300.000 bis über 500.000 Tonnen. Erst da stellte sich heraus, dass eine Größenentwicklung erreicht worden war, die sich als extrem unproduktiv erwies. In der Folge wurden solche Riesen nicht mehr gebaut und kamen überwiegend als schwimmende Tanklager zum Einsatz.

Der Sinn weiterer Tonnagevergrößerungen bei den Containerschiffen gerät allmählich in den Focus namhafter Marktanalysten und Forschungsinstitute. Die Grenzen der Sinnhaftigkeit sind bald erreicht, weil es nur sehr wenige Häfen weltweit gibt, die von solchen Schiffen angelaufen und be- und entladen werden können. Es entstehen erhebliche Anforderungen an die landseitige Logistik und die technischen Möglichkeiten der bestehenden Logistik werden durch solche Schiffe in Frage gestellt. Gängige Containerentladebrücken haben nicht die Spannweite, solche Riesen zu be- und entladen und die Infrastruktur eines normalen Hafenbetriebes kann mit dem Schiffswachstum kaum noch Schritt halten. Immer größerer Tiefgang der Schiffe hat Fahrrinnenvertiefungen zur Folge, oder wie im Falle des MS "EMMA MAERSK" eine Fahrrinnenverbreiterung der Weser, damit das Schiff in Bremerhaven nach der Liegezeit überhaupt gewendet werden kann. Bei einer Schiffslänge von fast 400 Metern sind große Baggerarbeiten notwendig. Als weitere Erschwernis stehen ökologische Interessen solchen Ausbauten häufig entgegen.

Aus den vorgenannten Gründen liegt unser Hauptaugenmerk auf Schiffen, die sich insbesondere als große Fastfeeder eignen, also Schiffe mit einer Größe von 2000 bis 3000 TEU, die bis vor Kurzem noch klassische Linienschiffe waren und nun immer mehr den Dienst von Feederschiffen übernehmen. Dies sind Schiffe, die in völlig neu strukturierten Liniendiensten auf kürzeren Strecken fahren und die Verteilung der Ladevolumina der Großcontainerschiffe übernehmen. Es haben sich aus dem Trend zu den Großschiffen in den letzten zwei Jahren ganz neue Liniendienste für genau diese Schiffsklasse zwischen 2000 TEU und 3000 TEU entwickelt. Deutlich erkennbar wurde dies aus den Charterraten, die für frei werdende Schiffe auf einmal gezahlt wurden und dies für Charterzeiträume, die an Länge deutlich über der Normalbeschäftigungsdauer solcher Schiffe lagen. Die großen Reedereien sind weiterhin bemüht, in dieser Schiffsklasse soviel Tonnage wie möglich zu sammeln, um den Anforderungen der Verlagerung des Frachtaufkommens auf die Riesencontainerschiffe gerecht zu werden.

Das MS "PONTREMOLI" verkörpert genau diesen stark nachgefragten Schiffstyp, weil er kostengünstig und sinnvoll in den Intermediate Services, den Mittelstrecken eingesetzt werden kann. Typische Dienste, in denen dieser Schiffstyp eingesetzt wird, sind die Strecken Nord-/Südamerika, Europa/Südamerika, Fernost/Australien sowie Fernost/Indischer Ozean. Es werden sicherlich noch weitere Fahrtgebiete dazu kommen, die wir noch gar nicht sehen. Der Bedarf nach solchen Schiffen wird zusätzlich verstärkt dadurch, dass die Riesencontainerschiffe immer mehr dazu übergehen werden sog. Point-to-Point-Verbindungen zu bedienen. Das System der Multiportbefahrung, also ganze Ketten von Häfen anzulaufen mit einem einzelnen Schiff wird zunehmend verdrängt werden durch sog. Hubfeedersysteme, d.h. sämtliche Ladung für einen Riesencontainerfrachter wird aus vielen Häfen zusammengefahren, um dann in einer Direktverbindung zu einem anderen Hafen verbracht zu werden. Dort greift das System dann umgekehrt.

Die Notwendigkeit des MS "PONTREMOLI" ist unbestritten, was macht das Angebot so attraktiv?

Die technischen und kaufmännischen Daten des Angebotes finden Sie in unserem Datenblatt ausführlich dargestellt. Mit den üblichen Querverweisen auf den Hauptprospekt, steht es am Ende dieser Seite zum Download bereit. Der Kaufpreis des Schiffes wird von dem Schiffssachverständigen Ulrich Blankenburg, Hamburg, in Bezug auf die Marktsituation im Neubaumarkt und in Bezug auf die Charterrate von brutto USD 22.500/Tag als günstig bezeichnet.

"Absolut empfehlenswert" wird dieses Beteiligungsangebot durch:

 

  • Abgeschlossene Kurssicherungsgeschäfte: Zur Erhöhung der Planungssicherheit hat die Fondsgesellschaft den Kaufpreis des Schiffes und den voraussichtlichen €-Bedarf für die nächsten drei Jahre zu einem Kurs von 1,2550 gesichert. Zu diesem abgesicherten Kurs wird in der Prognoserechnung auch in den Folgejahren weitergerechnet.
  • Weitgehende Währungskongruenz durch US-Dollarfinanzierung: Zwar ist im Fondskonzept grundsätzlich vorgesehen, bei der Fremdfinanzierung auch auf andere zinsgünstigere Währungen als den US-Dollar zurückzugreifen. Von dieser Option wurde im Moment aber kein Gebrauch gemacht, vielmehr wurde die Fremdfinanzierung in der Währung US-Dollar durchgeführt, in der die Charter und der überwiegende Teil der Schiffsbetriebskosten anfällt, so dass weitgehende Währungskongruenz erreicht wird.
  • Vergleichsweise geringe Fremdfinanzierung: Abweichend zu gewohnten Konzeptionen ist der Anteil des Fremdkapitals an
    der gesamten Finanzierung mit nur ca. 50% des Fondsvolumens sehr niedrig. Damit wird die Abhängigkeit des Fondserfolges vom Kapitalmarkt reduziert. Außerdem erhöht dieser Schritt auch die Sicherheit bei unerwarteten Abweichungen von der Prospektprognoserechnung.
  • Zinssicherung erfolgt: Für jeweils ein Drittel der Fremdfinanzierung wurde eine 10-jährige, eine 5-jährige und keine Zinssicherung durchgeführt. Damit wird der Spielraum für mögliche Sondertilgungen offen gehalten
  • .Flexible begünstigte Einzahlung: Das Fondskonzept sieht eine Einzahlung in drei Raten vor, so dass die anfängliche Liquidität der Anleger geschont wird. Fällig werden 50% plus 3% Agio zum 15.11.2006; 30% zum 15.02.2007 und 20% zum 15.06.2007. Anleger können allerdings auch den gesamten Beteiligungsbetrag auf einmal einzahlen und erhalten dafür eine anteilige 4%-ige Vergütung p.a. auf den vorfällig eingezahlten Betrag.

 

 

Den Hauptprospekt zum Beteiligungsangebot MS "PONTREMOLI"finden Sie hier zum Download!

 

Das Datenblatt zur Schiffsbeteiligung MS "PONTREMOLI"finden Sie hier zum Download!

 

Den Zeichnungsschein zum Schiffsfonds MS "PONTREMOLI"finden Sie hier zum Download!

 

 

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