Warum jetzt in Tanker investieren ?
Weil die Perspektiven derzeit wirklich
sehr gut sind!
Emissionshäuser wie die GEBAB oder König
& Cie. haben sich auf ein neues Marktsegment verlegt und bringen
derzeit Tanker statt Containerschiffe. Dies ist Ausfluß eines
logischen Kalküls, weil der Tankermarkt auf Grund gesetzlicher
Bestimmungen einen Aufschwung erleben wird, wie er selten zu beobachten
war. Dies ist in der Entwicklung nicht vergleichbar, mit den Entwicklungen
der Charter-
raten im Containermarkt. Im Containermarkt hat es unzweifelhaft
Überkapazitäten gegeben, die der Markt erst absorbieren
muß. Derzeit findet die Konsolidierung statt, die in absehbarer
Zeit wieder deutlich höhere Charterraten nach sich ziehen wird.
Erste Anzeichen dafür sind bereits im Januar zu verzeichnen
gewesen. Wir haben darüber bereits in unserer News vom 14.02.02
berichtet.
Der aktuelle Aufschwung in der Tankerschifffahrt
ist die Konsequenz einer - dankenswerten! - restriktiven Umweltpolitk.
Damit ist vielen Tankerhavarien - insbesondere der Havarie des MT
"EXXON VALDEZ" vor Alaska - die schlimm für die Umwelt
verlaufen sind, Rechnung getragen worden. Nicht zuletzt die Havarie
des MT "ERIKA" in jüngster Vergangenheit hat dazu
geführt, daß die Auflagen für den Betrieb von Tankschiffen
jetzt konsequent durchgeführt werden.
Der Grund des zu erwartenden Aufschwunges: über
40 Prozent der weltweiten Tankerflotte ist älter als 20 Jahre.
Nur ein geringer Anteil der Tankerflotte verfügt über
die notwendige Doppelhülle. Die Folge: Ab 2003 werden viele
Tanker abgewrackt, weil sie den gesetzlichen Bestimmungen nicht
mehr genügen. Eine Überkapazität durch Neubestellungen
kann mittelfristig - wie im Containerverkehr - deswegen nicht entstehen,
weil die Abwrackqoute höher liegt, als die Neubauquote, die
von den Werften kommen wird.
Bis Ende 2004 werden beispielsweise in der Suezmax-Klasse
(bis 160 000 Tonnen Tragfähigkeit) zwar 60 Schiffe abgeliefert,
aber 63 Alttanker werden in der gleichen Zeit abgewrackt. Von 2015
an dürfen gar keine Einhüllentanker mehr auf den Weltmeeren
kreuzen, mit der Folge, daß der Bedarf steigen wird. Eine
entsprechende Grafik werden wir in Kürze erstellen!
Im Bereich der Produktentanker zwischen 28 - 40.000
dwt wird dies eindrucksvoll durch die nachfolgende Grafik dargelegt,
die auf den aktuellen Zahlen von Clarkson Research und anderen Instituten
aufgebaut ist. Diese Zahlen zeigen deutlich die Divergenz zwischen
Neubauablieferungen, die in den Orderbüchern der Werften stehen
und den Abwrackzahlen, die auf Grund gesetzlicher Bestimmungen festgeschrieben
sind.

Für den Produktentanker MT "BALTIC COMMANDER"
bedeutet dieses Zahlenwerk eine sehr große Chance für
die Anleger, weil insbesondere zu dem Zeitpunkt, an dem die größte
Verschrottungsphase beginnt, und echter Bedarf an Neubauten besteht,
die Festcharter ausläuft. Über die Perspektiven dieses
Schiffes zu genau diesem Zeitpunkt sind nur Spekulationen möglich!
Die sind aber unglaublich!
Die Folge der positiven restriktiven Umweltbestimmungen:
581 Schiffe mit insgesamt fast 3,7 Millionen Tonnen Tragfähigkeit
werden bis 2015 vom Markt verschwinden. Allein 2003 und 2004 sind
bereits 207 Tanker davon betroffen, die rund 17 Prozent der Gesamtflotte
ausmachen!
Die GEBAB und König & Cie. haben diese
Marktentwicklung früh genug erkannt und folgerichtig auf die
Marktbedürfnisse reagiert. Mit den derzeitigen Angeboten bringen
beide Emissionshäuser Angebote auf den Markt die durch
Ihre Chancen und wirtschaftlichen Rahmendaten, konkurrenzlos gut
sind.
Den Produktentanker der GEBAB mit 37.000 dwt finden Sie hier!
Den Suezmaxtanker von König&Cie mit 159.000 dwt finden
Sie hier!
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