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Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

Schiffsbeteiligungen zeichnen trotz Finanzkrise,

oder gerade deswegen?

Die Antwort ist sehr einfach: Gerade deswegen!

Kritische Gedanken zur Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Schifffahrt!

Eine gewisse Fassungslosigkeit, ob der weltweiten Geschehnisse in den letzten Monaten hält uns alle in Ihrem Bann. Persönlich finde ich diese Finanzkrise begrüßenswert, weil vielleicht (endlich!) die Bankenwelt wieder auf den Boden der Realität zurückkommt. Es soll ja seit kurzem Banken geben, die das Werbeschild "BANK" wieder an Ihrem Gebäude anbringen und dafür das etwas kleinere Schild "WETTBÜRO" entfernen. Dies ist auch dringend nötig, weil viele verschiedene Geschäftsideen der Banken nur noch den Charakter von Wetten hatten. Allen irrsinnigen Produkten voran das Geschäftsmodell der Leerverkäufe von Aktien. Manch Einer, der sich an diesem Konstrukt mit Erklärungsversuchen der Funktionsweise versucht, scheitert kläglich. Es sind einfach aus der Gier, immer reicher und mächtiger zu werden, "Kunstprodukte" geschaffen worden, die keiner mehr verstehen kann, aber die der Vermögensmehrung sehr vieler Banken dienen sollten. Das Geschäftsverständnis der Banken im Umgang mit ihren Kunden wird durch die nachfolgende Karrikatur sehr eindrucksvoll beschrieben!

Schenkt man den Ausführungen der Banken zu dieser Krise Glauben, dann haben die mit den Ursachen der Finanzkrise nichts zu tun. Das waren doch alles nur irgendwelche Vertriebsleute, also eigentlich keine Banker (?), die einfach wie die wilden Hypotheken verkauft haben. Ohne Sinn und Verstand, nur weil sie dafür Geld bekommen haben. Und finanziert haben das auch in den meisten Fällen die Hedgefonds und die Private Equity Fonds. Banken sind da nicht wirklich beteiligt gewesen. Letztlich haben eigentlich die Politiker Schuld, weil sie sich gegen eine sinnvolle Regulierung gesträubt haben. Das kann man ja nicht machen. Und wenn man Banken dazu um Rat fragt, ist das ja genauso falsch, als wenn man Autofahrer auf der Autobahn nach dem richtigen Tempolimit fragt. Und wer jetzt noch behauptet, es gebe eine Kreditklemme, weiss nicht wovon er redet.

Die Auswirkungen der Finanzkrise werden uns noch einige Zeit im Jahr 2009 begleiten. Aber dennoch sind die Aussichten nicht so schlecht, wie uns viele Journalisten glaubhaft machen wollen. Sicherlich wird das Weltwirtschaftswachstum für 2009 geringer ausfallen als die prognostizierten 2,2%. Gleichwohl ist der Internationale Währungsfonds aber der Auffassung, dass die wirtschaftlichen und politischen Anstrengungen der jüngsten Zeit schon in der zweiten Hälfte dieses Jahres zu einer langsamen Erholung der finanziellen Situation und auch zu einer Steigerung der Nachfrageseite führen werden. Die Einflußnahme der Politik auf die Banken kann dabei einen positiven Beitrag leisten, allerdings sollte dies in einem besonnenen Rahmen geschehen, weil sonst die Probleme entstehen könnten, die einer Blutbank ins Haus stehen würden, wenn Graf Dracula zu deren Leiter ernannt würde.

Losgelöst von der Finanzkrise gelten für die Schifffahrt etwas andere Regeln!

Eine Steigerung des Weltwirtschaftswachstum führt zu positiven Entwicklungen in der Handelsschifffahrt. Das Wachstum des Welthandels übertraf in den letzten Jahren das Wachstum der Weltwirtschaft deutlich. Ein eindeutiges Indiz dafür ist die Entwicklung des Containerverkehrs, wobei dieser durch die weitergehende Containerisierung der Warenströme noch stärker als der weltweite Handel wuchs. An dieser Entwicklung wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Nach Auffassung vieler Experten kann die Schifffahrt trotz momentaner Schwierigkeiten mittel- bis langfristig zuversichtlich in die Zukunft blicken. Nach jeder Talsohle folgt ein neuer Anstieg und dieser könnte bereits im dritten Quartal dieses Jahres beginnen. Der Prozess der Globalisierung wird sich fortsetzen und damit ist ein weiteres Wachstum auf Dauer zu erwarten, denn die Möglichkeiten, die sich durch die Globalisierung für die Schifffahrt bieten sind sicherlich noch nicht ausgeschöpft.

Die weltweite Finanzkrise ist trotz ihrer fatalen Auswirkungen zugleich eine gute Chance für die Schifffahrt. In den letzten 20 Jahren hatten wir in der Schifffahrt einige Krisen, die aber jedes Mal wieder zu einem Aufschwung geführt haben. Aber die notorischen Pessimisten, die jeden Abschwung sehr wortreich in der Presse kommentieren, übersehen gern die Faktoren, die einen positiven Einfluss ausüben können und werden. Natürlich beschert der Containerverkehr den Reedern momentan mehr Verdruss als Genuss, aber das Volumen der zu befördernden Tonnage wird sich in absehbarer Zeit wieder erhöhen. Die Verschrottung unwirtschaftlicher älterer Containerschiffe wird zunehmen, viele Neubauprojekte kommen mangels finanzieller Durchführbarkeit gar nicht mehr zu Ausführung. Die Geschwindigkeitsreduktion vieler Liniendienste führt zu einer weiteren Verknappung von Tonnage und wird einen positiven Einfluss auf Fracht- und Charterraten haben. Zwar sind die Preise für Bunkeröl wieder gesunken, nachdem sie im letzten Jahr zum Teil eine Verdreifachung gezeigt haben, aber es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit, wann die Bunkerölpreise wieder steigen werden und da bringt die Reduktion der Geschwindigkeit den größten Kostenvorteil.

Grundsätzlich sollte ein interessierter Investor, der sich mit Schiffsbeteiligungen beschäftigt, nicht nur auf die vielen negativen Stimmen hören! Die positiven Aspekte, die sich in der gegenwärtigen Situation bieten, sind ebenfalls sehr gewichtig für eine Anlageentscheidung, denn nur derjenige, der sich richtig informiert, wahrt seine Chancen erfolgreich zu investieren. Die Schifffahrt wird genauso sicher wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen, wie nach jeder Talsohle wieder ein Berg kommt.

Sachwert Schiff, ein klarer Vorteil!

Eine Investition in den Sachwert Schiff bietet erhebliche Vorteile gegenüber vielen anderen Anlageklassen. Sehr deutlich wird dies bestätigt durch die aktuelle Studie über die Performance historischer Schiffsfonds in der Edition 2009 aus dem Hause FMG FondMedia GmbH, Hamburg, einem der führenden Analysehäuser in Deutschland. Diese wirklich lesenswerte Analyse kommt zu folgendem Fazit, das wir Ihnen zusammengefasst widergeben wollen.

"Der langfristige Vermögenszuwachs für historische Schiffsfonds innerhalb der letzten 37 Jahre liegt unter Anrechnung der Fonds ohne Vermögensmehrung bei ca. 7% p.a. nach Steuern. Rd. 94% der historischen Schiffsfonds haben eine Vermögensmehrung für den Anleger sichergestellt!" .....

"Gemessen an der Erfolgsquote stellen Schiffsfonds eine konservative Kapitalanlage in einen mobilen Sachwert dar."......

"Es gibt nur ein Anlagesegment im Markt geschlossener Fonds, das bei rund 500 Fällen innerhalb von knapp 40 Jahren eine Erfolgsquote von 94% hingelegt hat. Wären alle Kapitalanlagen prinzipiell mit der Vernunft und dem Nutzen eines Sachwertes vergleichbar und hinsichtlich der Ergebnisse so robust, wie es historische Schiffsfonds vormachen, wären zyklisch investierenden Anlegern einige Enttäuschungen erspart geblieben."

Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen zwei Angebote vorstellen, die sich unseres Erachtens in diese Erfolgsgeschichte, wie sie in der Studie von FondsMedia analysiert wurde, einreihen werden!

 

Für zusätzliche Informationen, Rückfragen, Zeichnungsunterlagen, Kritik und Lob nutzen Sie bitte unseren Anforderungsbogen.

 

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