Schiffsbeteiligungen
Das Transportsystem von Containern
im Binnenland
ist vergleichbar mit der Containerschifffahrt !
Ohne Rangier- und Zubringerlokomotiven
ist dieses System undenkbar.
Ohne die gute alte
Eisenbahn würde heute verkehrstechnisch gar nichts mehr laufen.
Nicht ohne Grund sind in den klassischen großen Containerhäfen
die logistischen Stränge auf der Bahn aufgebaut. Wer jemals
die verkehrstechnischen Probleme im Hamburger Hafen bei Waltershof
an der Köhlbrandbrücke erlebt hat, weiß wovon
hier die Rede ist. Das Thema ist der Verkehrsinfarkt im Bereich
der Strasse und des LKW-Verkehrs. Insbesondere der steigende Containerumschlag
in den norddeutschen Seehäfen fordert die Verkehrsplaner.
Um die wachsende Containerflut in den Häfen Hamburg, Bremerhaven
und Wilhelmshaven bewältigen zu können, wird vehement
der Ausbau des Schienennetzes gefordert.
Das logistische System
beim Bahntransport ähnelt dem Hubportsystems der Containerschifffahrt.
Für Langstreckenfahrten werden Güterzüge individuell
pro Fahrtziel zusammengestellt. An zentralen Rangierbahnhöfen
werden die Waggons und Zugteile gesammelt. Diese kommen aus kleineren
dezentralen Sammelpunkten mit kleineren Rangierlokomotiven am
Rangierbahnhof an und werden zu Zügen zusammengestellt, die
von Fernstreckenlokomotiven zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden.
Dort findet umgekehrt der gleiche Vorgang statt, wie zuvor am
Rangierbahnhof als Ausgangspunkt der Reise. Die Zugteile und Waggons
werden mit Rangierlokomotiven zu ihrem Ziel gebracht. In der Containerschifffahrt
stehen an Stelle der Rangierlokomotiven Feederschiffe, die die
gleiche Funktion im Wasser haben, wie die Rangierlokomotiven an
Land.
Das steigende Transportaufkommen
in den nächsten 10 Jahren macht es daher notwendig, dass
zum einen das Schienennetz ausgebaut wird und zeitgleich mehr
Transportkapazität benötigt wird. Bereits in den letzten
Jahren ist die Transportmenge im Bahnverkehr stärker gewachsen
als im Seeverkehr. So stieg in den letzten 2 Jahren die Transportmenge
im Schienengüterverkehr auf mehr als 360 Mio. Tonnen. Dies
ist eine Steigerung von 25% oder 72 Mio. Tonnen im Vergleich zu
vor 5 Jahren und der Trend hält ungebrochen an!
Von dieser Entwicklung
profitieren besonders stark private Bahnanbieter. Doch nicht nur
im Bereich der Ferngüterverkehre profitieren private Bahnunternehmen.
Auch im Rangier- und Zubringerdienst ergeben sich attraktive Marktchancen,
denn der Anstieg der Transporte auf der Schiene führt zu
einem höheren Bedarf an Rangierbewegungen und Zubringerdiensten.
Dadurch steigert sich auch die Nachfrage nach Lokomotiven, die
in der Anschaffung teuer sind und eine sehr hohe Kapitalbindung
zur Folge haben. Allerdings hat solch eine Investition einen erheblichen
Nachteil, weil eine Lokomotive nicht 365 Tage im Einsatz ist,
sondern immer nur für gezielte Transporteinsätze benötigt
wird, verlängert sich die Amortisationsphase erheblich. Aus
diesem Grund gibt es eine stark steigende Nachfrage nach Mietlokomotiven,
die kaum befriedigt werden kann.
Genau diese Marktentwicklung
hat sich das Emissionshaus Paribus Capital mit seinem Rail Portfoliofonds
zu Nutze gemacht und der Erfolg gibt dieser Idee recht. Die Paribus
Deutsche Eisenbahn Renditefonds IX GmbH & Co. KG investiert
in einen Pool von 35 Rangier- und Zubringerlokomotiven, der durch
Vermietung der Lokomotiven Einnahmen erzielt. Die Partner in diesem
Fonds, die Investitionsstrategie und die wirtschaftliche Strategie
der Vermietung der Lokomotiven werden diesen Fonds zum Erfolg
führen und die Erfahrungen des Wirtschaftsjahres 2009 geben
der Fondsidee recht, weil bereits im Jahr 2009 prospektiert ausgeschüttet
werden konnte.

Um diesen Lokomotivpool
für den Fonds zu managen und aktiv zu vermarkten, hat Paribus
gemeinsam mit der Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, einer 100%igen
Tochter der Landeshauptstadt Kiel, die Northrail GmbH als Public
Private Partnership im April 2008 gegründet. Die Initiatorin
Paribus hat bisher neun Beteiligungsangebote erfolgreich platziert
mit einem Gesamtvolumen von rd. 264 Mio. € und die Verantwortlichen
bei Paribus verfügen über langjährige Erfahrungen
in der Aufbereitung von Emissionen. Die Seehafen Kiel GmbH &
Co. KG betreibt den allgemeinen Hafenbetrieb in Kiel und seit
1912 ein eigenes Eisenbahnverkehrsunternehmen. Darüber hinaus
ist sie auch Anbieter von Rangier- und Zubringerleistungen für
Dritte und verfügt über sehr viel Know-how in diesem
Marktsegment. Northrail übernimmt den Ankauf, die Vermietung
und auch den späteren Verkauf der Lokomotiven und verfügt
durch die Partnerschaft von Paribus und Seehafen über das
notwendige erfahrene Management.
Das endgültige
Lokportfolio soll insgesamt circa 35 Lokomotiven für Rangier-,
Zubringer- und Streckendienste im Güterverkehr umfassen.
Bisher wurden 25 Dieselloks für den Rangier- und Zubringerdienst
erworben. Der Gesamtkaufpreis lag bei knapp 19 Millionen Euro.
Neben dem Einkauf zwei-, drei- und vierachsiger Diesellokomotiven
ist eine zusätzliche Diversifizierung in Elektroloks vorgesehen,
da diese unterschiedliche Teilmärkte im Schienengüterverkehr
abdecken. Rangier-, Zubringer- und Streckenlokomotiven,
ob mit Diesel- oder Elektroantrieb, bleiben trotz anhaltender
wirtschaftlicher Turbulenzen ein nachgefragtes Gut bei
einem Kundenpotenzial von über 350 Unternehmen allein in
Deutschland. Der Einsatz der Lokomotiven erfolgt kurz- , mittel-
und langfristig an dieses Kundenpotenzial.
Da die schon vorhandenen
25 Lokomotiven bereits über Beschäftigungsverträge
verfügen, ist dieses Angebot kein Blindpool, sondern es werden
schon absolut realistische Ergebnisse im Sinne der Prospektkalkulation
erzielt. Bei den Verkäufern der Lokomotiven handelt es sich
häufig auch um die Mieter, die aus Gründen der eingangs
dargestellten Problematik langfristig in Anlagevermögen gebundenes
Kapital freisetzen möchten. Die Kalkulationsparameter sind
sehr realistisch angenommen, der Fonds ist mit keinerlei Kosten
belastet, weil die gesamten Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungskosten
von den Mietern übernommen werden. Gleichwohl bildet der
Fonds eine jährliche Reparaturrücklage von TEUR 236
p.a., durch die eine Liquiditätsreserve gebildet wird, die
bis zum Ende des Prognosezeitraumes eine komlette Jahresmiete
ausmacht.
Unter Einbeziehung des gutachterlich ermittelten
Restwertes der Lokomotiven ergibt sich ein Gesamtmittelrückfluß
vor Steuern i.H.v. 221%, der einer Renditekennziffer gemäß
IRR i.H.v. ca. 9,9% entspricht, ein echter Anreiz für dieses
Investment.
Aber es gibt noch eine Besonderheit
bei diesem Fonds:
Die beitretenden Gesellschafter haben
die Möglichkeit, nach Ablauf von drei Geschäftsjahren
ihre Beteiligung der geschäftsführenden Kommanditistin
anzudienen. Auch wenn dieses Angebot beschränkt ist auf insgesamt
11% des gezeichneten Kapitals, zeigt es dennoch, wie sehr die
Initiatoren von diesem Angebot selbst überzeugt sind!
Die Vorteile einer Investition
in dieses Fondsangebot auf einen Blick:
Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen sind hervorragend
geeignet zur Diversifikation von Geldanlagen
Keine Korrelation zu Zins-, Aktien- und anderen Wertpapiermärkten
Inflationsschutz durch eine Sachwertinvestition
Reines Euro-Investment
Durchschnittlich 8% Auszahlung p.a.; vierteljährlich
Public Private Partnership mit der Seehafen Kiel GmbH
& Co. KG
Bis 2015 erwartete Steigerung von 55.000 auf 125.000 Güterzüge
p.a. allein im Hamburger Hafen
FAZIT: Dies ist eine
besondere Form der unternehmerischen Beteiligung, die zur Beimischung
ins Depot auf Grund der breiteren Risikostreuung geeignet ist
und unser Qualitätsurteil "absolut Empfehlenswert"
erhält !
Den Hauptprospekt zum Beteiligungsangebot Paribus
Rail Portfolio finden
Sie hier zum Download !
Die Nachträge 2 und 3 zum Beteiligungsangebot
Paribus Rail Portfolio finden
Sie hier zum Download !
Den Vermietungsstatus der Lokomotiven des Paribus
Rail Portfolio finden
Sie hier zum Download !
Den Zeichnungsschein zum Beteiligungsangebot Paribus
Rail Portfolio finden
Sie hier zum Download !