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Die ausführliche Kapitalanlage Meldung

Die Verlustzuweisung ist tot, es lebe das Renditemodell!

Der Anspruch an die Beratungsqualität wird steigen!

 

Mit einem überfallartigen Gesetzesentwurf hat die Bundesregierung mit Datum 5.5.2005 00:00 Uhr den sogenannten Steuersparmodellen den "Dolchstoß" versetzt. In ihrem Bemühen der "Steuersparbranche" den Garaus zu machen, hat die Regierung, der die sog. Steuerschlupflöcher schon seit Oskar Lafontaine ein Dorn im Auge waren, in einem Gesetzesentwurf, der mehr einem "Blitzkrieg" ähnelte als einer geordneten und durchdachten Vorlage, das "Aus" sämtlicher Verlustzuweisungsmodelle zum 5.5.2005 beschlossen.

Wir, damit meinen wir unser Team der MIRA als bekennende Schiffsbeteiligungsfans, können damit wunderbar leben, weil es dazu führt, daß eine völlig neu konzipierte Art der Schiffsbeteiligung in den Vordergrund rücken wird. Wir meinen damit nicht einfach nur die Tonnagesteuerfonds, sondern vielmehr reine Renditemodelle, die an vielerlei Kriterien zu erkennen und ausschließlich dem Wohl der Anleger zu dienen bestimmt sind (natürlich sind Emissionshäuser und Vermittler keine Wohltätigkeitsvereinigungen, man lebt schließlich davon). Aber die Rendite der Anleger wird in Zukunft gute Beteiligungsmodelle prägen. Dies erfordert aber ein gewisses Maß an guter Konzeptionsarbeit seitens der Emissionshäuser. Einigen besonders großen Emissionshäusern möchten wir diesbezüglich gern den Hinweis mit auf den Weg geben: Nicht alles, was schwimmfähig ist, eignet sich auch als Fonds!

Dies erfordert aber auch ein gerüttelt Maß an Analysearbeit seitens der Vermittler, damit in der Anlegerberatung die Spreu vom Weizen getrennt werden kann. Gleichzeitig werden aber auch ganz andere Anforderungen seitens der Anleger an die Berater gestellt werden. Es wird sicherlich ein Umbruch durch die Branche der Vermittler gehen, weil der klassische "Verlustverkäufer" am 5.5.2005 den Boden unter den Füßen verloren hat. Zukünftig wird gute Anlageberatung an anderen Kriterien gemessen werden. Einige davon sind momentan gerade in der Entstehung, während andere bereits vorhanden sind. Man darf gespannt sein, welche Hilfstools für Anleger noch geschaffen werden, um als echte Entscheidungshilfe zu dienen.

Wir möchten Sie auf eine Veranstaltung hinweisen, die in diesem Zusammenhang sicherlich hochinteressant für Sie sein dürfte:

Am 13. und 14. Juni 2005 werden in Hamburg viele namhafte Ratingagenturen und Analysten von geschlossenen und offenen Fonds über aktuelle Trends in der Analyse, der Konzeption bzw. Prospektierung von Fonds und über Leistungsnachweise bzw. Transparenz der Initiatoren sprechen. Die zwei Tage spannen einen Bogen von der Analyse von Investmentfonds über geschlossene Immobilienfonds bis hin zur Analyse von offenen Immobilienfonds. Ziel ist es, die verschiedenen Marktsegmente voneinander lernen zu lassen, was die Qualität der Analyse bzw. des Ratings betrifft.

Als Referenten und Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt Alexandra Merz (Scope), Heiko Nitzsche (S&P), Anne Connelly (Morningstar), Dr. Helmut Knepel (Feri), Dr. Frank König (DVFA), Hans J. Loges (RS Rating Services AG), Heinz Gerlach (Direkter Anlegerschutz), Eric Romba (VGF), Lars Tegtmeier (TKL), Stephan Appel (Check Analysen), Michael Rathmann (MIRA) und Christian Krieg (DAB bank AG). Sie diskutieren mit den Chefredakteuren von RATINGaktuell, der Fondszeitung und Fachjournalisten von Euro, Fonds & Co und Immobilienbrief, sowie weiteren im Plenum teilnehmenden Journalisten, Initiatoren und Anlageberatern. Die erste Veranstaltung dieser Art im Herbst 2004 zählte über 100 Besucher.

Termin/Ort: 13./14. Juni 2005 im Hotel Side Hamburg

Teilnahmebeitrag: 690 Euro zzgl. MWST für beide Tage, 345 Euro zzgl. MWST für einen Tag.


Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.ratingwissen.de.

 

Diese Veranstaltung wird sicherlich mit Hinblick auf die sich verändernden Rahmenbedingungen bei den Schiffsbeteiligungen auf große Resonanz stoßen und für Interessenten und Anleger gleichermaßen informativ sein.

In vielen Dingen hat die MIRA in der Vergangenheit ihren Pioniergeist bewiesen, weil Dinge wie das Downloaden von Prospekten (heute eine Selbstverständlichkeit), aktiver Steuerrechner (der aber heute, ohne Verluste, keine Relevanz mehr hat), MIRAX für Containercharterraten, Öltanker Trendreport, Leistungsbilanzanalysen der Emissionshäuser und eigene WP-testierte Leistungsbilanz von uns als erstem Vertrieb in Deutschland für Anleger zur Verfügung gestellt wurde. Wir halten Sie auf dem Laufenden was kommen wird.

 

Für zusätzliche Informationen, Rückfragen, Zeichnungsunterlagen, Kritik und Lob nutzen Sie bitte unseren Anforderungsbogen.

 

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Marktentwicklung für Schiffsbeteiligungen 


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Seefrachtraten im Oktober 2001 


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