Medienfonds MBP 2 -
Ein Mann, eine Aussage!
"Das Geld der Anleger, die in einen Medienfonds investieren,
habe ich mir doch nur geliehen, um damit gute Filme zu produzieren!
Also habe ich auch die verdammte Pflicht, den Anlegern das geliehene
Geld mit einer vernünftigen Verzinsung zurück zu zahlen!
"
Diese Aussage von Herrn Reiner Mockert, dem Geschäftsführer
der MBP Medien- beratungs- und Produktionsgesellschaft mbH, München,
auf den Medienfondstagen in der Filmakademie in Ludwigsburg, Ende
September, hat uns stutzig gemacht. Dies insbesondere vor dem Hintergrund,
daß die Medienfondsbranche nicht unbedingt im Sinne der Anleger
denkt, weil eigene Beweggründe bei der Emission eines Medienfonds
zu oft in den Vordergrund gestellt werden.
Nicht nur die Einstellung zum anvertrauten Geld
der Anleger, sondern auch die bisherigen Erfolge der MBP GmbH lassen
aufhorchen. Der erste Fonds hat mit seinen Produktionen derart gute
Vermarktungserfolge erzielt, das bereits die erste Ausschüttung
an die Anleger doppelt so hoch sein wird, wie prospektiert. Wer
kann das in dieser Branche vorweisen?
Viel interessanter sind aber die Aussichten und
Erfolge der Produktionen des aktuell plazierbaren Fonds MBP 2. Die
ersten Produktionen, die bereits am Markt gehandelt werden, haben
sehr gute Verkaufserfolge erzielt. Die Produktion Lantana ist als
Neustart Anfang Oktober in Australien in die Kinos gekommen und
hat bereits nach nur 4 Tagen die kalkulierten Einnahmen um 100 %
übertroffen. Der Start dieses Films in den USA und Canada in
den nächsten Wochen läßt auf ähnliche Besucheranstürme
schließen, weil es insbesondere nach dem Filmfest in Toronto
eine sehr gute Presse für diesen Film gab, trotz der folgenschweren
Ereignisse in den USA am 11.9.2001.
Für weitere Produkte wie z.B. Last Orders,
ein Film der auch die New York Times zu einer positiven Rezension
verleiten konnte, werden den Erfolg des Fonds weiter vorantreiben.
Diese Erfolgsaussichten und die Chancen, die weitere Produkte, die
bereits in der Vorvermarktung sind, bieten, machen dieses Angebot
für den risikobewußten Anleger interessant.
Ein kostenbewußtes Management zeichnet diesen
Fonds deutlich vor anderen aus! So fließen 87,53 % der Anlegergelder
direkt in die Produktion. Das bedeutet, daß "nur"
17,47 % - unter Einbeziehung des 5%-igen Agios - in die sogenannten
weichen Kosten einfließen! Dies ist fast ein sensationelles
Ergebnis, deckt sich aber mit der Aussage von Herrn Mockert, die
wir am Anfang zitiert haben.
Als Einzahlungen in diesen Fonds sind wahlweise
100% in 2001 mit einer
negativen Ergebniszuweisung von ca.100 %, bzw. 50% Einzahlung im
Jahr 2001 und 50 % Einzahlung Anfang 2002, mit entsprechenden negativen
steuerlichen Ergebnissen, zu leisten.
Am 7.September 2001 hat das Finanzamt München
III schriftlich bestätigt, daß das Vorprüfungsverfahren
für den MBP KG II Fonds ohne Beanstandungen abgeschlossen worden
ist. Damit war der MBP KG II Fonds der erste, aktuell in der Plazierung
stehende Medienfonds, der ein Vorprüfungsverfahren erfolgreich
bestanden hat. Ein deutlicher Beweis für die Sorgfalt, mit
der an die Konzeption des Fonds herangegangen worden ist. Folglich
müssen die Wohnsitzfinanzämter bei Vorlage der steuerlichen
Ergebnismitteilung die negativen Ergebnisse berücksichtigen,
dies sogar bei einer zeitnahen Eintragung auf der Lohnsteuerkarte.
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