Endlich wieder da!
Ein exzellentes Angebot im Bereich
der Rohöltanker!
Der MT "IBLEA" wird Anlegern viel Freude bereiten!
Nachdem das Emissionshaus Salamon AG,Dortmund,
bereits im letzten Jahr mit dem MT "OLIVER JAKOB" ein
sehr gutes Schiffsbeteiligungsangebot erfolgreich im Markt platzieren
konnte, folgt jetzt ein neuer Tanker mit dem Namen MT "IBLEA".
Bei dem MT "IBLEA" handelt es sich um einen modernen Doppelhüllen-Rohöltanker
der Aframax-Klasse mit einer Tragfähigkeit von 106.127 Tonnen.
Das Schiff wurde von der japanischen Namura Werft gebaut und im
März 2003 in Dienst gestellt. Die Ladetanks sind im Boden-
und Deckenbereich gecoated und mit Heizspiralen ausgerüstet
(erhöht die Einsatzflexibilität), so dass das Schiff auch
Schweröl transportieren kann, das ungeheizt technisch nicht
mehr gepumpt werden kann.
Aframaxe sind die kleinsten der drei großen
Öltanker-Klassen (neben Suezmaxen und VLCC). Innerhalb dieses
Segments der großen Öltanker zeichnet sich die Klasse
der Aframaxe mit 19 % durch den immer noch höchsten Anteil
an Einhüllenschiffen über 20 Jahre aus. Jeder 5. Aframax
ist demnach über 20 Jahre alt und eine große Anzahl dieser
Schiffe muß in den nächsten Jahren verschrottet werden.
Aframaxe gelten aufgrund ihrer Größe
und dem "geringen" Tiefgang von "nur" 15 m als
die universell einsetzbaren Öltanker, die nahezu jeden Hafen
anlaufen können. Gemessen an der Anzahl ist der Aframax daher
das wichtigste Schiff in der Rohölfahrt. Aktuell sind 573 Aframaxe
im Einsatz (Suezmaxe 290, VLCC: 433). Von den drei großen
Öltankerklassen ist der Aframax der im deutschen Kapitalmarkt
bislang am wenigsten angebotene Tanker.

Technische Daten des Schiffes:
- Schiffstyp Doppelhüllen-Öltanker für den Transport
von Rohöl und Ölprodukten
- Werft Namura, Japan
- Ablieferung 27. März 2003
- Tragfähigkeit 106.127 dwt
- Ladetanks 12 Tanks, 113.229 cbm (im Boden- und Deckenbereich
gecoated), Heizspiralen (57 ° C)
- Pumpen 3 x 2.500 cbm/hour
- Sloptanks 2 mit zusammen 6.359 cbm
- Länge 240,95 m
- Breite 42,00m
- Tiefgang 14,92 m (Sommerfreibord)
- Nettoraumzahl 32.506 Tonnen
- Hauptmaschine Mitsubishi Sulzer 7RTA58T 15.700 PS, 11.547 kw
- Geschwindigkeit 14,5 kn beladen, 15,0 kn im Ballast
- Verbrauch IFO 380: Beladen 43 T, Ballast 41 T
- Besatzung 22
- Flagge Liberia
Der Charterer
Charterer des MT "Iblea" ist die italienische
Traditionsreederei Augustea. Die Ursprünge der immer noch in
Familienbesitz gehaltenen Gesellschaft lassen sich bis auf das Jahr
1629 zurückverfolgen, als einer der Vorfahren der Eigentümerfamilie
einen urkundlich belegten Fonds (!) einrichtete, mit dessen Geldern
von Piraten gefangene Seeleute freigekauft werden konnten. Die Augustea-Gruppe
mit ihrer langen Historie repräsentiert damit das Gegenteil
vieler auch im KG-Markt bekannt gewordenen und oftmals börsennotierten
jüngeren Reedereien. Der holländische Informationsdienst
Dynamar spricht in diesem Zusammenhang von einem "old established
shipping conglomerate". Augustea ist schwerpunktmäßig
tätig in den Bereichen Massengutfahrt, Schlepper/Bergung und
Schwertransport. Inklusiv eingecharterter Schiffe disponiert Augustea
eine Flotte von 65 Einheiten.
Kaufpreis und Chartervertrag
Die KG übernimmt das Schiff für einen
Preis von USD 40 Mio. Für Schiffe dieser Art
(Standardausführung) belaufen sich die Werftpreise aktuell
auf USD 37 Mio. Hinzu kommen noch Nebenkosten für Bauaufsicht,
vorbereitende Bereederung/Erstausrüstung und Bauzeitfinanzierung,
so dass ein Endpreis von ca. USD 39 Mio. für einen Neubau mit
Ablieferung Ende 2005 zu veranschlagen ist. Der Paketpreis ist in
Ordnung und die Gesellschaft hat den hohen Nutzen der sofortigen
Verfügbarkeit (am 25. Juni 2003, also noch im 1. Halbjahr 2003)
und eine Rückcharter, die sich sehen
lassen kann: 8,5 + 2 Jahre Option auf Seiten der KG.
Die durchschnittliche Charterrate beträgt
USD 18.650/Tag (17.700 - 19.600). Das ist eine gute und marktübliche
Rate für längere Zeitcharterverträge. Der MT "Iblea"
fährt übrigens aktuell zu einer Charterrate von USD 19.500
für ein Jahr (zuzügl. USD 20.500 Option) in einer Subcharter
für die große japanische Reederei Sanko. Auf dem Spotmarkt
werden derzeit rd. USD 35.000 notiert.
Dollarkurs
Der Dollarkurs (100 % Dollarfinanzierung) wird in der Investitionsphase
zum aktuell günstigen Niveau bei Übergabe gesichert. Der
Wechselkurs der Betriebsphase ist mit 1,10 $/EURO kalkuliert. Die
Zinsen werden zu einem großen Teil langfristig festgeschrieben
um von dem historisch günstigen Niveau zu profitieren.
Ausschüttungen und steuerliche
Ergebnisse
Die Ausschüttungen beginnen mit 8 %, die unterjährig im
Dezember 2004 erstmals ausgeschüttet werden ("in 2004
für 2004"). Noch im Laufe der Festcharter steigen die
Ausschüttungen auf 10 % an. Die detaillierten Ausschüttungen
und steuerlichen Ergebnisse nach Tranchen (jeweils in %) entnehmen
Sie bitte dem Faktenblatt, das wir als PDF-Datei zur Verfügung
gestellt haben. Den negativen steuerlichen Anfangsergebnisse von
56% im ersten Jahr steht ein betrieblicher Totalgewinn gegenüber,
die panmäßigen Ausschüttungen betragen kumuliert
141% der Zeichnungssumme. Der Wechsel zur Tonnagesteuer ist für
2006 geplant.
Einzahlungen
Tranche I (2003): 65 % + 5 % Agio nach Annahme
20 % zum 1. 5. 2004
15 % zum 1. 5. 2005
Tranche II (2004) 10 % + 5 % Agio (Sicherheitsleistung) nach Annahme
75 % zum 1. 5. 2004
15 % zum 1. 5. 2005
Gesellschafter, die der Tranche II (2004) noch in diesem Jahr beitreten,
erhalten ebenfalls bereits im Dezember 2004 eine volle Ausschüttung
von 8 %. Diesen ungewöhnlichen Vorteil, der schon beim Vorgängerschiff
für rege Nachfrage gesorgt hatte, sollten Sie Ihren Kunden
schon jetzt unbedingt sichern.
Bereederung
Die Bereederung des Schiffes erfolgt durch V.Ships, der größten
Shipmanagementgesell-schaft
der Welt. Sie wird das Schiff von der Hamburger Niederlassung gemäß
den Voraussetzungen für die Tonnagesteuer bereedern.
Hier finden Sie das Faktenblatt!
Hier finden Sie die Zeichnungsscheine für beide Tranchen!
Zeichnungsschein
Tranche 2003
Zeichnungsschein
Tranche 2004 |