100 % Gewinn mit Biotechnologie-Aktien
Der DG Lux Lacuna APO Bio Techfonds
- einer der besten seiner Klasse.
Der DG Lux Lacuna APO Bio Techfonds, der zum 31.
März 1999 aufgelegt worden ist, konnte seit seiner Auflegung
einen Kurszuwachs von über 211,9 % verzeichen. Der Wertzuwachs
vom 1.1.2000 bis heute 8.9.2000 beträgt 112,8%, damit zählt
dieser Fonds zu den besten seiner Klasse. Dies wurde auch dokumentiert
in der Zeitschrift EURO am Sonntag vom 5.3. 2000, wo der Fonds auf
der Seite 104 in der Rubrik der besten Fonds unter den ersten 10
angesiedelt war. Im EURO am Sonntag vom 16.4.2000 wurde der Lacuna
BioTech Fonds als Fonds der Woche vorgestellt.
Entscheidend für das gute Abschneiden dieses
Biotechnologiefonds ist insbesondere, dass er seinen absoluten Anlageschwerpunkt
bei den zukunfts- trächtigen Biowerten hat und nicht wie andere
Fonds im Gesundheitsbereich schwerpunktmäßig in die großen
Pharmawerte investiert. Ein überdurch- schnittliches Wachstum
wird weiterhin bei den Biotechnologiewerten zu erwarten sein, dies
spiegelt sich auch in dem Zuspruch des Fonds bei dem Anlegern wider,
denn das Anlagevolumen beläuft sich inzwischen auf fast 140
Mio. DM.
Die Biotechnologie ist eine junge Industrie. Die
Mehrzahl dieser Firmen- gründungen erfolgte in den 80er bzw.
90er Jahren. Geht man davon aus, dass die Entwicklungszeit für
ein neues Arzneimittel ca. 10 Jahre beträgt, so wird leicht
verständlich, dass bislang erst eine relativ kleine Zahl von
Biotechnologie - Arznei- mitteln die Zulassung zum Vertrieb erhalten
hat. Die Biotechnologie steht heute erst an der Schwelle zum kommerziellen
Erfolg . Somit ist auch für die nächsten Jahre weiterhin
eine sehr positive Entwicklung zu erwarten.
Es ist heute schon absehbar, dass die Zahl der
Biotechnologie-Präparate, die neu auf den Markt kommen, steil
absteigen wird. Während der Anteil von Biotech- Produkten an
den Arzneimittelneuzulassungen in 1990 erst bei ca. 10 % lag, wird
dieser voraussichtlich im Jahre 2002 auf 47 % ansteigen. Das heißt,
es wird zunehmend mehr Biotechnologiefirmen geben, die dann Produkte
auf dem Markt haben. Während 1998 nur 10 derartige Unternehmen
mit Gewinn gearbeitet haben (darunter Firmen wie Amgen, Biogen oder
Genentech) ist die Zahl der pofitablen Unternehmen in 1999 auf ca.
22 angestiegen. Die zu erwartenden Neuzu- lassungen werden in den
nächsten Jahren zunehmend mehr Firmen in die Gewinnzone führen.
Dies wird natürlich auch das Bild, mit dem sich diese Industrie
präsentiert, grundlegend ändern.
Die vom Lacuna Bio Techfonds bevorzugten Biotechnologiefirmen
befinden sich meist noch in einer Phase, in der die ansonsten in
der Aktienanalyse eingesetzten Finanzparameter, wie zum Beispiel
KGV oder Cashflow, nicht verwendbar sind. Vielmehr werden zur Bewertung
dieser Aktien qualitative Parameter herangezogen, die eine Aussage
über die zukünftig zu erwartende Umsatz- und Gewinnentwicklung
ermöglichen. Dazu zählen die Analyse der Produktpipeline
und des damit verbundenen Umsatzpotenzials, der Konkurrenzsituation
und der Absicherung der Patente. Auch die Beurteilung von Management-
und Finanzierungsstrategien liefern wichtige Hinweise, ob sich eine
Aktie als Kaufkandidat qualifizieren kann.
Schematisierend kann man die börsennotierten
Biotechnologiefirmen in drei Gruppen einteilen. Die Gruppe 1 umfasst
die großen Firmen, die im Markt etabliert sind und mit Gewinn
arbeiten, die aber vom Kurspotenzial ihrer Aktien bereits ausgeschöpft
sind. Die Gruppe 2 umfasst die Firmen, die mit Produkten in der
Endphase der Prüfung und unmittelbar vor der Zulassung oder
Markteinführung sind. Diese Unternehmen bilden das größte
Kursgewinnpotenzial dadurch, dass sie in die Gewinnzone einsteigen
und eine entsprechende Nachfrage auslösen. Die Gruppe 3 umfasst
die kleineren Werte, deren Produkte noch in der früheren Entwicklungsphase
sind und bei denen die Gewinnschere erst in einigen Jahren erreicht
werden wird.
Für einen Individualanleger ist es nahezu
unmöglich, diese drei Gruppen gleichzeitig zu überprüfen,
um sich eine Meinung zu bilden, in welche Werte investiert werden
soll. Meist fehlt ihnen auch die geforderte Sachkenntis, um die
Entwicklungschancen dieser Firmen adäquat beurteilen zu können.
Berücksichtigt werden muss dabei außerdem, dass den hohen
Chancen in diesem Marktsegment auch Risiken gegenüber stehen,
die in Form von Verzögerung und unvorhersehbaren Ereignissen
bei der klinischen Entwicklung, bei der Patentanmeldung und ähnlichen
Dingen auftreten können. Dies impliziert, dass Anlagen in den
Biotechnologiebereich ausreichend breit gestreut sein müssen.
Das ist über einen Fonds in optimaler Weise möglich, so
enthält der DG Lux Lacuna APO Bio Techfonds derzeit ca. 45
verschiedene Aktien.
Berücksichtigt man den heutigen Stand der
medizinischen Forschung, so finden sich eine ganze Menge Krankheiten,
für die es bislang keine oder keine befriedigenden Therapiemöglichkeiten
gibt. Ganz an der Spitze steht hier die Entwicklung neuer Präparate
zur Behandlung von Krebserkrankungen. Aber auch die Erfoschung von
Infektionskrankheiten ist für die Biotechnologie ein weiterer
Schwerpunkt. In den letzten Jahren sind zunehmend resistente Bakterien
aufgetreten , gegenüber denen heute verfügbare Antibiotika
ihre Wirksamkeit verlieren. Dies macht die Suche nach neuen Substanzen
zwingend erforderlich und diese Substanzen können nur im Bereich
der Biotechnologie gefunden werden.
Wenn die Biotechnologie in diesen Bereichen therapeutische
Durchbrüche erzielt, dann haben die Kurse der erfolgreichen
Firmen noch viel Raum nach oben. Dies macht die Investition in den
DG Lux Lacuna APO Biotechfonds aus unserer Sicht zu einem absolutem
Muss als Beimengung zum Depot, denn wir halten diese Anlage für
absolut empfehlenswert auf Grund der bestehende Zukunftschancen.
Nach einer Basiseinlage von 3.000 EURO ermöglicht
auch dieser Fonds das weitere Ansparen mittels Sparplan. Dazu ist
ein monatlicher Beitrag von DM 250,- erforderlich. |